Wörter, Wörter, Wörter. Die deutsche Sprache hat Millionen von ihnen (wenn man Fachwörter mit einberechnet). Und dennoch sind das nicht annähernd genug. Bereits einmal habe ich eine Neologismusreihe gestartet, die ich jedoch erst einmal wegen Festplattencrash beenden musste. Ab jetzt werde ich hier jeden Monat einen genialischst von mir ausgeklügelten Neologismus vorstellen, der beschämende Lücken im allgemeinen Wortschatz füllt und zur Bereicherung eines jeden Gesprächs beiträgt. Fo’ real dis time!
Diesmal geht es um zwei eng verbundene Neologismen, die mit einem schnellen und sehr unerwartetem Ableben verbunden sind.
Meteortod Me|te|or|tod, der (Sub.): Todesfall aufgrund eines Treffers durch einen Meteor.
MeteortodeswunschMe|te|or|tod|es|wunsch, der (Sub.): Der spontane Wun- sch, das Gegenüber solle einen Meteortod (s.o.) er- leiden.
Wörter, Wörter, Wörter. Die deutsche Sprache hat Millionen von ihnen (wenn man Fachwörter mit einberechnet). Und dennoch sind das nicht annähernd genug. Aus diesem Grund werde ich hier jeden Monat einen genialischst von mir ausgeklügelten Neologismus vorstellen, der beschämende Lücken im allgemeinen Wortschatz füllt und zur Bereicherung eines jeden Gesprächs beiträgt.
Den Auftakt der allseits beliebten Neologismenreihe auf meinem Blog macht ein kulinarisches Wort, ein Kulilogismus, nach dem ihr schon in jeder Dönerbude händeringend gesucht habt:
knofulös kno|fu|lös (Adj.): ein reichhaltig mit Knoblauch ge- würztes, aber keineswegs überwürztes, Gericht
Me|te|or|tod|es|wunsch, der (Sub.): Der spontane Wun-
sch, das Gegenüber solle einen Meteortod (s.o.) er-
leiden.