Über mich

Fabian Mauruschat trägt Brille, meistens keinen Bart und auf diesem Bild ein blaues T-Shirt mit einem Kraken darauf, der ein Schiff umarmt.

Mein Name ist Fabian Mauruschat. Ich bin Journalist und Autor. Wie es der Untertitel meines Blogs »Wort und Spiele« verdeutlicht, schreibe ich manchmal über Spiele und spiele gerne mit Worten. Meistens in meinem Kulturblog »Fischpott«.

Ich arbeite vor allem in meinem Wohnort Wuppertal für die Stadtzeitung coolibri, Spiegel Online sowie an eigenen Projekten wie der Workshopreihe Spiel vs. Leben.

Mein Nachname klingt etwas seltsam und stammt den Worten meiner Großmutter zufolge irgendwo aus dem Baltikum. Oder aus Ostpreußen, das weiß niemand so genau.

Arbeiten

Eine kleine Auswahl.

Artikel

2016

Der „Führer“ in Videospielen: Tötet Adolf Hitler“ für Spiegel Online.
Schachcomputer: Mensch gegen Maschine“ für Spiegel Online.

2015
Sterben in Spielen: Game Over, du bist tot“ für Spiegel Online.
Auf Löwenjagd“ für talwaerts, auszugweise zu lesen bei Njuuz.
Pixel(Ruhr)pott: Wiege der Games“ für den coolibri.

2014
„Kind oder Karriere“ für talwaerts
»Rosa riecht … oder?« bei »Mehr als Fliegen«

2013
»Spielkarten und Kartenspiele« im Magazin WASD – Texte über Games
»Next Level Conference 2013: Pixelei im U« für coolibri.

2012
»Piraten gegen Bambis« über Rollerderby für Njuuz

2011
»GamesCom 2011:Zockers Schlaraffenland« für den coolibri-Blogbird. Mehr Artikel im Blogbird …

Interviews

2016

»Politischer als vermutet: Toni Erdmann Hauptdarsteller Simonischek im Interview« für coolibri.

»Die Wupperworte der Nerdpiraten« mit dem Autor André Wiesler über den Wuppertaler Nerdslam für Wuppermond.

2015
»Talflimmern: Am Ende gewinnt das Licht« mit dem freien Kurator und Webworker Mark Tykwer über sein Open Air-Kino Talflimmern.
»Fragwürdige Studie: Gamer sind wie Roboter« mit Johannes Breuer von der Abteilung für Medien- und Kommunikationspsychologie an der Universität Köln über eine fragwürdige Studie zu Games.

2014
»Essener Schule« mit dem Comiczeichner Jamiri für coolibri

2013
»Coming and Going – Film sucht Geld« mit der Filmproduzentin Kim Münster für Fischpott

2012
»Erspieltes Lebenswerk« mit Spieleerfinder Wolfgang Kramer für coolibri

2011
»Mehr crazy als mad« mit dem Comedian Markus Krebs für coolibri

Kritiken

2016
»Far Cry Primal«, eine Spielekritik für Fischpott. Mehr Artikel im Fischpott …

2015
»Am Sonntag bist du tot«, eine Filmkritik für Fischpott.

2014
»Byzantium«, eine Filmkritik für Fischpott.

2013
»World War Z« über den gleichnamigen Film mit Brad Pitt nach dem gleichnamigen Buch von Max Brooks.

2012
»Lady Suppenhuhn: Das Terrorgleichnis« über einen sehr fragwürdigen Artikel zum russischen Pussy-Riot-Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sontagszeitung für Fischpott.

2011
»Köln Comedy Festival: Dummheit auf der Leinwand« für Fischpott
»Green Lantern: Das Übliche in Grün« für coolibri

Radiobeiträge

2010
»Wolfsland Wendland« über Wolfsberater an der Elbe für Radio ZuSa
»Z wie Zombie« über Zombies in Videospielen für das Spielemagazin ZuSa Games

Websites

2015
Gestaltung der Website des Projektes Spiel vs. Leben von Bergischer Uni Wuppertal und dem Kommunikationszentrum die börse

2011/2012
Projektleiter für die coolibri-Städteseiten zu Bochum, Dortmund, Essen, Duisburg, Wuppertal und Düsseldorf.

Kurzgeschichten/Märchen/Prosa

2014
»Ein Fliegenmärchen« bei Mehr als Fliegen.
2012
»Die hungrigen Lebenden« in der Anthologie »Hunger«

2008
»Sendersuchlauf« in der Anthologie »Disturbania«

Rollenspiele

2013
Die Abenteuertrilogie »Grüne Hölle« für das Rollenspiel »Das Schwarze Auge«, erschienen beim Ulisses Verlag. Zusammen mit Eevie Demirtel, Dominic Hladek, Tobias Rafael Junge, Julian Klippert, Marie Mönkemeyer und André Wiesler.

»Infektionen aus einem anderen Universum«, ein Abenteuer für das Rollenspiel »Raumhafen Adamant« in der »SpielXpress 37«

2011
»Space Gothic – Extreme Overkill« zusammen mit Peer Bieber, Heiko Oertel und Christian Lonsing

seit 2010
»Starslayers – das Rollenspiel der Zukunft« zusammen mit Christian Lonsing

2009
»Funky Colts: Das 80er Jahre Rollenspiel« zusammen mit David Grashoff und Daniel Mayer

2008
»Ratten!! – Das Kompendium« zusammen mit David Grashoff und Daniel Mayer

Vorträge und Diskussionsrunden

2015
»Geschichte und Genres der Computerspiele« für das Projekt Spiel vs. Leben

2014
Die Couchtitanen, Diskussionspodcast zu Nerdthemen.
2013
»Der NSA-Skandal – diskutiert und literarisch verarbeitet« im Rahmen der Wuppertaler Lese-und Diskussionsreihe Texte.Tresen.Argumente.

2010
»Die Fleischeslust der lebenden Toten« bei der Gesellschaft für Leprakunde

Vita

2009-2010
Volontariat bei Radio ZuSa in Nordost-Niedersachsen

2008-2009
Erkundung des australischen Kontinents. Mehr dazu im Blog …

2000-2008
Studium an der Ruhr-Universität Bochum:  Geschichte, Germanistik, Sozialpsychologie

1979-2000
Kindheit, Jugend und Zivildienst

1979
Geburt

Eine Antwort zu “Über mich

  1. Ein Bekannter

    Ob der Nachname aus dem Baltikum oder aus Ostpreußen stammt, macht insofern keinen Unterschied, als daß die „Urbevölkerung“ Ostpreußens, die Prussen (oder Pruzzen) ein baltisches Volk war, das dann in der Bevölkerung Ostpreußens „aufging“. Der Name ist, nach allem was ich gehört hab, jedenfalls baltischen Ursprungs, wie so ziemlich alle deutschen Namen, die auf -at oder-eit enden. Wirklich verläßliche Quellen hab ich grad nicht zur Hand, aber immerhin dies hier: http://www.familiennamen.org/index.php/219/

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