Jack Brooks: Monster Slayer

Jack Brooks: Monster SlayerJaha, eine neue Kategorie: Monsterfilmrezension!* Und warum? Um den Lesern etwas Neues zu bieten? Weil ich es kann? Oder weil Jack Brooks: Monster Slayer so hart rockt? Vielleicht. Kommen wir nun zur Rezension.

Wer ist dieser Jack Brooks eigentlich? Mr. Brooks ist ein Klempner. Als er noch ein Kind war wurde seine Familie bei einem Campingausflug von einem Monster gefressen. Ein trauriges Schicksal. Kein Wunder also, dass der erwachsene Jack (Trevor Matthews) seine Aggressionen nur mühsam in den Griff kriegt. Deswegen hat er Probleme mit seiner nervigen Freundin, mit dem Chemie-Kurs, den er in der Abendschule besucht und mit seinem Psychiater, der natürlich Mr. Silverstein heißt. Während wir Jack beim Versagen im Alltag beobachten, sehen wir gleichzeitig, wie sein Chemie-Professor Crowley (sic), gespielt von Robert Englund (sic!), etwas in seinem Garten ausgräbt: Eine Kiste, die nicht nur Menschenknochen, sondern auch ein pechschwarzes Herz enthält. Ein immer noch schlagendes Herz…

Der Film bietet neben dem Alltag eines aufbrausenden Klempners und einem amokkotzenden Robert Englund auch – passend zum Titel – jede Menge Monstrositäten: einen japanischen Tentakeldämon, mehrere fleischfressende Mutanten, einem Waldtroll und sogar einen afrikanischen Zyklopen – Booya! Übrigens alle Kreaturen sind handgemacht, keine einzige eine schnöde Computeranimation. Und auch wenn es ein wenig dauert, bis es zu blutigen Gewaltexzessen und massivem Monsterschlachten kommt, bietet der Film doch jede Menge Spaß.

„So… He ate your hand? How did you dig the hole?“ „God dam it, it wasn’t easy!“

Mein Fazit: Sieben von Zehn blutigen, herausgerissenen Herzen – und eine angebissene Niere.

*Ja, da muss ich mir noch einen ganz toll lustigen Wortspieltitel einfallen lassen.

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